aequorea_victoria

Dies ist eine alte Version des Dokuments!


SS 22

Teilnehmer*innen: Annie Felisiak, Victoria Schulze, Sophie Gotthardt, Leander Gotthardt

Inspiriert von kleinen, leuchtenden Quallen, die schon auf Festivals und Partys Hingucker waren, wollten wir eine große, interaktive Leuchtqualle nach dem Vorbild der pazifischen Quallenart „Aequorea Victoria“ bauen, die mittels Biolumineszenz und fluoreszierenden Proteinen leuchten kann.

Präsentationsform

Die Qualle wird vorwiegend auf Festivals ausgestellt. Sie kann aber auch auf diversen anderen Veranstaltungen aufgebaut werden. Man kann mit der Qualle interagieren, da diese einerseits durch einen Drehmechanismus von Interessierten abgesenkt und angehoben werden kann und andererseits die Nesseln berührt werden können. Da die Nesseln über einen Touch Sensor verfügen, wechselt die Qualle bei Berührungen die Farbe. Durch ihre Größe und ihre Lichteffekte erregt die Qualle Aufmerksamkeit bei Festival-Besuchern.

Zielgruppe

Die Zielgruppe liegt eher bei Festival Besuchern, da ihr Einsatz-Fokus auf Festivals liegt. Allerdings sind natürlich alle willkommen, sich für die Qualle zu begeistern.

Kommunikationsziel & Kernbotschaft

Ziel war es nicht nur ein hübsches Gadget zu bauen, sondern Menschen animieren, mit der Qualle zu interagieren. Um dies zu ermöglichen, haben wir berührungssensitive Sensoren in die Qualle eingebaut, die eine Interaktion mit ihr ermöglichen. Ziel dieses Projekts ist es, als eine Art Startschuss für zukünftige Workshops zu dienen. In diesen Workshops können Interessierte sich z.B. eine eigene “Mini Qualle” bauen und sich technisches, künstlerisches und handwerkliches Know-How aneignen.

Materialien

  • Fahrrad, Fahrradnabe, Fahrradkette, Freilauf
  • 3D Objekte via Fusion 360
  • Schrauben M4
  • Rollentrainer (inkl. Wirbelstrombremse)
  • Lochscheibe
  • Drehventile, Schläuche
  • Düsenhalterung
  • Kompressor
  • Quelle
  • aequorea_victoria.1665953590.txt.gz
  • Zuletzt geändert: 2022/10/16 22:53
  • von lutra